Hamster Haltung

Das zu Hause des Hamsters sollte mindestens einmal die Woche feucht ausgewaschen werden. Das beinhaltet, dass das Streu komplett ausgetauscht wird. Man sollte darauf achten, dass nur trockenes Streu verwendet wird. Auf Sägespäne bzw. Sägemehl sollte ganz verzichtet werden, da dies den empfindlichen Augen des Säugers schaden könnte. Der Bereich in dem der Hamster uriniert sollte täglich erneuert werden.
Wichtig ist auch, dass der Käfig nicht in direktem Sonnenlicht steht und windgeschützt ist.
Da der Hamster wie im Vorfeld schon angemerkt zu den Nagern gehört sollte man im Käfig auf Naturmaterialien zurückgreifen. Somit z.B. ein Häuschen aus Holz wählen. Sollte das possierliche Tierchen dieses Annagen besteht nicht die Gefahr zu ersticken.
Der Säuger braucht viel Auslauf. Ihm dies zu ermöglichen ist sehr wichtig. Am Besten eignet sich im Sommer ein abgegrenztes Plätzchen im Garten. Dieses sollte gefahrlos sein für den Hamster, außerdem sollte er nicht die Möglichkeit haben zu entfliehen. Im Winter bzw. bei Regenwetter oder wenn es kühler ist sollte man auf einen abgeteilten Bereich in der Wohnung zurück greifen. Dieser Bereich sollte nicht von Kabeln gekreuzt werden. Zu groß ist die Gefahr, dass der Wühler das Kabel annagt.
Futter fuer Hamster
Ganz wichtig ist es den Hamster nicht in Stress zu versetzen. Der Hamster ist nun einmal ein Nachtaktives Tier. Den Säuger des öfteren zu Wecken ist sicher nicht gesund und Stressförderlich. Auch viel Lärm oder ständiges Bespielen sind nicht die richtige Umgebung für solch zarte Tierchen. Es stellt sich die Frage ob die Haltung eines Hamsters in die Hände von Kinder gelegt werden sollte. Schließlich suchen diese oft ein Tier das tagsüber wach ist und auch gerne beschmust werden möchte. Hamster sind dafür nicht geeignet, da dies den Säuger in Stress versetzt.